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30 Jahre Erfahrung für eine erfolgreiche Zukunft

Stationen des Erfolgs: Von den Anfängen des Internets über die Vernetzung der Hochschulen bis zur lebenslangen Identität.

2016

SWITCH-CERT feiert sein 20-jähriges Bestehen

Philipp Metzger, Direktor BAKOM, am Symposium "20 Jahre SWITCH-CERT". (Foto SWITCH)

Anlässlich seines 20-Jahr-Jubiläums veranstaltete SWITCH-CERT am 21. September eine Feier mit einem Symposium. Dessen Thema lautete "Geschichte und Zukunft von Incident Response."
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Zur SWITCH-CERT Story

SWITCH gewinnt Ausschreibung von .ch

Das Angebot von SWITCH hob sich gemäss BAKOM durch ein ausgezeichnetes Konzept zur Bekämpfung der Cyberkriminalität und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis von den übrigen Offerten ab.

Der Gewinn der Ausschreibung für den Betrieb der Registrierungsstelle von .ch bestätigt die Arbeit, die SWITCH seit Jahren zugunsten der Sicherheit und Stabilität von .ch und .li leistet. Mehr Infos

Repräsentative Zusammensetzung des Stiftungsrates

Der Stiftungsrat von SWITCH in repräsentativer Zusammensetzung. (Foto Giorgia Müller)

SWITCH passt ihre Strukturen an und erweitert ihren Stiftungsrat um 7 auf 38 Mitglieder. Die Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen waren darin untervertreten. Mehr Infos

Gemeinsam gegen Cybercrime

IT-Sicherheitsexperte Mikko Hyppönen am Domain pulse (Foto SWITCH)

Am Domain pulse trafen sich Internet-Experten und Meinungsmacher an der ETH in Lausanne, um die Schwerpunktthemen Überwachung, Sicherheit und Governance des Internets zu diskutieren. Mit den sicheren .ch-Domains und einem Gesetz für das Vorgehen bei Malware nimmt die Schweiz eine Vorbildrolle ein. Ein Highlight war die Keynote des IT-Sicherheitsexperten Mikko Hyppönen.
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Community Work

Die Community Arbeit von SWITCH ist in 17 unterschiedliche Gruppen aufgeteilt, an der jährlich rund 1400 Personen teilnehmen. (Foto: Mauro Moschetta)

SWITCH ist ein Unternehmen, das sich markant von anderen unterscheidet: SWITCH pflegt seit Jahren einen intensiven, partnerschaftlichen Umgang mit ihren Kunden. Partnerschaftlich bedeutet, dass die Abnehmer stark in die Gestaltung und Optimierung der Services involviert sind. Sie bilden die Community von SWITCH, die in unterschiedlichen Working Groups, Expert Groups und Advisory Committees organisiert ist. Mehr Infos

2015

Übergabe des Direktverkaufs von Domain-Namen

Detaillierte Transferanleitung für Domain-Namen-Halter. (Illustration SWITCH)

Die Stiftung SWITCH stellt Anfang Januar 2015 den Verkauf von .ch-Domain-Namen ein und übergibt die Kundenbetreuung schrittweise an ihre Geschäftspartner, die Registrare. Die Grundlage für diese Änderung bildet die neue Verordnung über die Internet-Domains (VID). Mehr Infos

SWITCH edu-ID geht live

Hauptgebäude der Fachhochschule Nordwestschweiz in Windisch. (Foto Alex Spichale)

Der Pilot der Hochschul-Identität SWITCH edu-ID wird live geschaltet. Sie ist die mächtige Weiterentwicklung der erfolgreichen Authentisierungs- und Autorisierungsinfrastruktur SWITCHaai. Mehr Infos

Start des Geschäftes mit Cloudservices

Rechen- und Speicherkapazitäten für die Cloudservices SWITCHengines und SWITCHdrive. (Foto Frank Brüderli)

Die Cloudservices SWITCHengines und SWITCHdrive entlasten Hochschulen mit flexiblem Rechenpower und Speicherleistung. SWITCHengines sind virtuelle Maschinen, deren Kapazität auf Knopfdruck skaliert. SWITCHdrive erlaubt den Nutzern die Synchronisierung und das Teilen von Dokumenten. Die Daten lagern sicher in der Schweiz auf eigenen Servern. Mehr Infos

SWITCH gewinnt Sicherheitspreis für .ch

Preisverleihung in Brüssel: Urs Eppenberger, Bereichsleiter Commercial Customers von SWITCH (zweiter von links) mit Andreas Musielak, Chief Operating Officer von DENIC und Richard Wein, Chief Executive Officer von nic.at. (Foto CENTR)

SWITCH und ihre Pendants in Österreich (nic.at) und Deutschland (denic) sind für ihre gemeinsamen Bemühungen zum Schutz des Domain Name Systems ausgezeichnet worden. Sie haben den Sicherheitspreis vom Council of European National Top Level Domain Registries (CENTR) gewonnen. Mehr Infos

2014

100 Gigabit pro Sekunde

Nach dem schweizweiten Ausbau der Glasfaserinfrastruktur überträgt der neue SWITCHlan-Backbone nun bis zu 100 Gigabit pro Sekunde, und er hat durchgehend Leistungsreserven. Mehr Infos

Gründung der Swiss Internet Security Alliance SISA

Die Vertreter der SISA-Gründungsmitglieder. (Foto SWITCH)

SWITCH ist Gründungsmitglied der Swiss Internet Security Alliance, SISA. Gemeinsame Anstrengungen mit Unternehmen aus der Telecom- und Finanzbranche sollen die Schweiz zum saubersten Internet-Land der Welt machen. Mehr Infos

Das CERN tritt der AAI-Federation bei

Der Teilchenbeschleuniger des CERN der Grosse Hadronen-Speicherrring (LHC). (Foto: istockphoto.com/xenotar)

Das CERN setzt neu SWITCHaai ein, um den Zugang zu Online-Diensten zu vereinfachen. Die Authentifizierungs- und Autorisierungs-Infrastruktur (AAI) verbindet Forschende rund um die Welt mit einem einzigen Login. Mehr Infos

Kritische Infrastruktur

Über 60 auf der ganzen Welt verteilte Rechner sorgen dafür, dass Webseiten auch von den entlegensten Orten in kürzester Zeit aufgerufen werden können. (Illustration: Christoph Frei)

Alle verlassen sich darauf, dass das Internet stabil und ausfallsicher läuft. Ein Ausfall würde viele Bereiche des täglichen Lebens zum Stillstand bringen. Das hat der Bundesrat erkannt und zählt das Internet zu den kritischen Infrastrukturen. SWITCH besteht den Test mit Bravour, dass sie eine kritische Infrastruktur für die Schweiz betreiben und dabei Sicherheit und Stabilität gewährleisten kann. Das ist kein Zufall, denn SWITCH trägt Sicherheit und Stabilität quasi bereits in ihren Genen. Mehr Infos

2013

Gewinn des Best of Swiss Web Ehrenpreises

Die Geschäftsführer von SWITCH nehmen den Ehrenpreis entgegen: Dani Fohrler (Moderation), Bernhard Plattner, Peter Gilli, Andreas Dudler und Thomas Brunner (v.l.n.r). (Foto Peter Neff)

Zum ersten Mal in der Geschichte der „Best of Swiss Web Association“ geht der Ehrenpreis nicht an eine Person, sondern an eine Organisation: SWITCH. Die Jury begründet dies unter anderem damit, dass SWITCH seit über 25 Jahren als IT-Kompetenzzentrum zuverlässige Dienste leiste, sowohl für die Schweizer Hochschulen als auch für die gesamte nationale Internet-Industrie.

Parlamentsdienste setzen auf Know-how von SWITCH-CERT

200 Nationalräte und 46 Ständeräte werden von den Parlamentsdiensten betreut. (Foto Parlamentsdienste 3003 Bern)

Die Parlamentsdienste sorgen dafür, dass der Ratsbetrieb auch aus Sicht der Informatik sicher und stabil funktioniert. Für die Sicherheitsaspekte holen sie Fachwissen bei SWITCH. 200 Nationalräte und 46 Ständeräte werden von den Parlamentsdiensten betreut.

2012

Vertrag mit dem Fürstentum Liechtenstein für .li

V.l.n.r: Constantin Tönz, Direktor SWITCH; Kurt Bühler, Leiter des Amtes für Kommunikation; Thomas Brunner, Managing Director SWITCH. (Foto SWITCH)

Die langjährige, gute Zusammenarbeit zwischen dem Fürstentum Liechtenstein und SWITCH führt zu einem neuen Vertrag für die Registrierungstätigkeit der .li-Domain.

Neues Kompetenzzentrum für IT-Beschaffungsfragen

Treffen der Working Group SWITCHprocure im Kuppelraum an der Universität Bern. (Foto SWITCH)

Mit SWITCHprocure, dem neuen Kompetenzzentrum für IT-Beschaffungsfragen profitieren die Hochschulen von besseren Konditionen, einheitlichen Vertragsbestimmungen, einer zentralen Anlauf- und Koordinationsstelle und voller Transparenz. Mehr Infos

2011

SWITCHaai als internationales Vorbild

SWITCH Journal Oktober 2011

SWITCHaai stösst auch international auf grosses Interesse. Weltweit bauen immer mehr Länder vergleichbare Infrastrukturen auf und entwickeln sie weiter. Der Passepartout zu allen Hochschulen weltweit wird mit Beteiligung von SWITCH im Rahmen von eduGAIN umgesetzt.

SWITCH Journal Oktober 2011

2010

Bekämpfung von Domainmissbrauch

Unter den europäischen Registrys mit offener Policy belegt .ch den ersten Platz bezüglich Sicherheit. (Zahlenmaterial Architelos)

Der Malwareprozess wird gesetzlich verankert in der Verordnung über die Adressierungselemente im Fernmeldebereich, heute ersetzt durch die Verordnung über Internet-Domains (VID). Er erlaubt SWITCH ein schnelles Abschalten verseuchter .ch-Webseiten. In seiner Art ist er pionierhaft und eine Voraussetzung dafür, dass sich die .ch-Domain zu einer der sichersten der Welt entwickelt.

Interview von Radio Zürisee mit SWITCH-Sicherheitschef Serge Droz zur Gesetzesänderung.

2009

Gründung von switchplus

Das Start-Team von switchplus (v.l.n.r.): Wolfram Schmidt (Geschäftsführer), Gaby Lörtscher und René Maurer. (Foto Frank Brüderli)

SWITCH gründet die Tochtergesellschaft switchplus ag, um Kunden neben .ch-Domain-Namen nicht nur weitere Domain-Endungen, sondern auch Web- und Mail-Dienste anbieten zu können.
Website switchplus

2007

Kompetenzförderung beim Nachwuchs

Preisverleihung des SWITCH Junior Web Award im Kongresshaus Zürich. (Foto Frank Brüderli)

Über 100 Klassen und gut 2000 Schüler aus der Schweiz nehmen erstmals am neu lancierten SWITCH Junior Web Award teil. Der Webseiten-Wettbewerb fördert Kompetenzen rund um die Erstellung einer Webseite und darüber hinaus.

Video Preisverleihung 2013

2002

Regulierung von .ch

Bakom Gebäude in Biel. (Foto BAKOM)

Die Registrierung und Verwaltung der ".ch"-Domain-Namen wird im Zuge der "Verordnung über Adressierungselemente im Fernmeldebereich" (AEFV) reguliert. Seit April ist dies Sache des Bundesamts für Kommunikation (BAKOM), das die Aufgabe der Registry für die kommenden fünf Jahre wie gehabt SWITCH anvertraut.

2001

Gigabits für die Hochschulen

Neue Glasfasern entlang der Autobahn in Effingen. (Foto SWITCH)

Startschuss von Darkfiber für die Schweizer Hochschulen: Der gläserne 2,5-Gbit/s-Datenhighway für die Hochschulen geht in Betrieb. Verlegt entlang der Autobahn Genf-Lausanne-Bern-Basel-Zürich, verbindet SWITCHlan die Standorte CERN, Uni Lausanne, Uni Bern, Uni Basel und ETH Zürich.

2000

Mit der Ausweitung der SWITCH-Dienstleistungen auf Fachhochschulen und pädagogische Hochschulen werden auch alle Schweizer Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen an das Wissenschaftsnetz SWITCHlan angeschlossen.

1996

Betrieb von SWITCH-CERT

Hannes Lubich, damals Mitarbeiter von SWITCH, gründet SWITCH-CERT. (Foto SWITCH)

SWITCH-CERT nimmt als erstes Computer Emergency Response Team der Schweiz seine operative Tätigkeit auf.

1990

SWITCH wird erster "Internet Service Provider" der Schweiz und Registrierungsstelle für ".ch"

Da das Internet hierzulande noch in den Kinderschuhen steckt, kann man die Anfragen nach einem Domain-Namen an einer Hand abzählen. Internetzugang haben bislang nur Schweizer Unis und einige Grossunternehmen. Pro Firma gibt es genau einen Domain-Namen, Privatpersonen sind laut globaler Vergaberegeln gar nicht vorgesehen als Halter.

Die ersten 3 ".ch"-Domain-Namen:

  1. cern.ch
  2. switch.ch
  3. ethz.ch

1989

Geburt von SWITCHlan

Geburt des Hochschulnetzwerkes SWITCHlan mit einer maximalen Bandbreite von 128 Kbit/s. SWITCH bringt damit das Internet in die Schweiz.

Der erste Aufbau des SWITCHlan Backbones. (Grafik SWITCH)

1987

Gründung der Stiftung SWITCH

Auszug aus der SWITCH Stiftungsurkunde

Am 22. Oktober signieren Vertreter der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der acht Hochschulkantone Basel-Stadt, Bern, Freiburg, Genf, Neuenburg, St. Gallen, Waadt und Zürich die Stiftungsurkunde von "SWITCH – Teleinformatikdienste für Lehre und Forschung".

Die ".ch"-Top-Level-Domain der Schweiz wird geboren

Bernhard Plattner holt .ch in die Schweiz. (Foto ETH Zürich / Inken De Wit)

Ihr "Vater" ist ETH- Professor Dr. Bernhard Plattner. Er beauftragt am 20. Mai 1987 die zuständige "Internet Assigned Numbers Authority" IANA mit dem Eintrag der ".ch"-Domain ins "Domain Name System".

Kurz darauf wird Bernhard Plattner vorübergehender Geschäftsführer von SWITCH und überträgt .ch an die Stiftung. Seither hat SWITCH nicht nur den Auftrag, ein Schweizer Hochschul- und Forschungsnetz aufzubauen, sondern ist auch für die Verwaltung der ".ch"-Domain verantwortlich.

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