Aktuelle News von und mit SWITCH

Hier finden Sie die Medienmitteilungen von SWITCH im Überblick. Die Nutzung sämtlicher Inhalte (auch auszugsweise) ist nur unter Angabe der Quelle SWITCH gestattet.

07.02.2012

Schweizer Jugendliche im Chat-Fieber

Die Umfrage SWITCH Junior Web Barometer untersucht, wie sich Kinder und Jugendliche im Internet verhalten. Die jüngste Umfrage zeigt auf: Je älter die Befragten, desto mehr wird gechattet. Bei den Befragten handelt es sich allesamt um ehemalige Teilnehmer des Junior Web Awards, die im Zuge dessen gemeinsam eine eigene Homepage gestaltet haben. Im Fokus der anonymen Jahresumfrage steht seit 2009 die Selbsteinschätzung der Schüler: Wie bewerten sie ihr Internet-Know-how, das ihrer Eltern und Lehrer? Wozu nutzen sie das Internet und wie oft? Haben sie ihren Internetkonsum im Griff? Und in welchen Social-Media-Plattformen sind sie aktiv? Mitgemacht haben diesmal 274 Schülerinnen und Schüler.

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30.01.2012

SWITCH bietet Online-Check für Schadsoftware DNS-Changer

Internet-Nutzer in der Schweiz und Liechtenstein tun gut daran, ihren PC vor dem 8. März 2012 auf der Webseite www.dns-check.ch zu überprüfen. Ist ein PC nämlich mit der Schadsoftware "DNS-Changer" infiziert, wird er ab dem 8. März 2012 nicht mehr ins Internet gelangen. Mit www.dns-check.ch bietet SWITCH daher eine wirkungsvolle Schutzmassnahme vor Überraschungen. "DNS-Changer" heisst die Schadsoftware, die auch hierzulande Tausende PCs infiziert hat. Bei den betroffenen PCs wurde das DNS-System so verändert, dass der Benutzer ohne es zu merken auf andere Webseiten umgeleitet wird. Im November 2011 konnte das amerikanische FBI die Betrüger dingfest machen und die von den Kriminellen eingesetzten DNS-Server durch korrekt arbeitende Server ersetzen. Diese Server sollen nun aber 8. März 2012 abgeschaltet werden. Als Folge davon haben infizierte Computer keinen Zugriff mehr auf das Internet.

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16.01.2012

2011: SWITCH bekämpfte Malware intensiv

Seit einem halben Jahr sperrt SWITCH Schweizer Webseiten, wenn sie schädliche Software verbreiten und Computer von Internetnutzern beim Surfen mit Malware infizieren. Im zweiten Quartal 2011 musste SWITCH nur halb so viele Webseiten sperren wie im ersten Quartal – dank der ausgezeichneten Zusammenarbeit mit Schweizer Hosting-Providern. Seit November 2010 prüft die Registrierungsstelle für Schweizer Internetadressen regelmässig Hinweise auf Malware bei .ch- und .li-Webseiten. Das Ziel ist, gemeinsam mit den Haltern und den Betreibern (Hosting-Providern) die Webseite möglichst rasch zu säubern, damit sich die schädliche Software nicht weiter verbreitet.

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28.11.2011

New gTLD: 2012 mit neuer Adress-Struktur im Internet

Internet-Adressen erweitern ihre bisherige Struktur. Ab 2012 können beliebige Begriffe als Adress-Endung beantragt werden. Adressen wie "www.fahrplan.sbb" oder "www.studium.eth" werden damit möglich. Über Chancen und Gefahren für Wirtschaft und Verwaltung diskutieren Experten am heutigen Informationsanlass "New gTLD" in Bern, organisiert von SWITCH und dem Bundesamt für Kommunikation (BAKOM). Bisher waren Adress-Endungen im Internet, sogenannte Top Level Domains, beschränkt auf Länder-Endungen wie .ch oder Begriffe wie .com, .org oder .info. Die Internet Corporation für Assigned Names and Numbers (ICANN) ist zuständig für die internationale Koordination des Internet-Adressierungssystems. Ab 2012 erlaubt sie beliebige Begriffe als Adress-Endungen. Die sogenannten neuen generischen Top Level Domains (new gTLD) können ab dem 12. Januar bei ICANN beantragt werden.

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