Die Stiftung SWITCH und ihr besonderer Auftrag
Mitte der 80er Jahre steuerte die Schweiz auf eine Krise zu: Ohne ein starkes Programm zur Förderung der Informatik drohte der Lehr- und Forschungsplatz in schweren Rückstand zu geraten. Das änderte sich mit der Gründung von SWITCH.
Der entscheidende Funke
1985 initiierte das Schweizer Parlament ein gezieltes Förderprogramm, das unter anderem ein finanzielles Kontingent für den Aufbau der Teleinformatikdienste für Lehre und Forschung vorsah. Dies war die Initialzündung für die Gründung von SWITCH.
Zu Papier gebracht
Am 22. Oktober 1987 trafen sich Vertreter der Schweizerischen Eidgenossenschaft sowie der damals acht Hochschulkantone (Basel-Stadt, Bern, Freiburg, Genf, Neuenburg, St. Gallen, Waadt und Zürich) in Bern, um ihre Signatur unter ein historisches Dokument zu setzen: Die Stiftungsurkunde von "SWITCH – Teleinformatikdienste für Lehre und Forschung".

Eine Mission für alle
Was die Gründungsväter damals urkundlich als Auftrag festhielten, dem ist SWITCH auch im Wandel der Zeit treu geblieben: Informations- und Kommunikationstechnologien im Dienst von Lehre und Forschung der Schweiz zu schaffen, zu fördern und zu erhalten.
Der Stiftungsrat
Neben den Schweizer Hochschulen sind heute im Stiftungsrat auch der Bund, die Universtitätskantone sowie bildungspolitische Gremien vertreten.
