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Erfahren Sie mehr über die technischen Hintergründe und den Aufbau von SWITCHlan, dem Wissenschaftsnetzwerk von SWITCH.

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Greifen Sie nach den Sternen – mit einem "Switch" ist das kinderleicht!

Ein so genannter "Switch" ist nicht zufällig unser Namensgeber: Die englische Bezeichnung für "Schalter" ist – genau wie wir – sehr anpassungsfähig. Switches funktionieren wie ein Weichensystem für das Hochgeschwindigkeitsnetz einer Eisenbahn. Sie verschaffen dadurch allen angeschlossenen Komponenten erheblich grössere Leistungsfähigkeit.

Ein Schalter, der "mitdenkt"
Kurz gesagt verbirgt sich hinter dem Begriff "Switch" ein Verteilerknoten innerhalb eines lokalen Computernetzwerks (LAN) – und zwar einer, der "Köpfchen" hat: In diesem Netzwerk werden alle Rechner zentral mit einem Switch verbunden. Besagter Schalter steuert nun auf intelligente Weise den Informationsaustausch zwischen den Rechnern. Ein Switch weiss dabei genau, welcher Computer an welchen Ausgang angeschlossen ist. Er sorgt zuverlässig dafür, dass die Daten zu den entsprechenden Empfängern gelangen. 

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Dieser Einsatz lohnt sich

Regelt ein Switch ein lokales Netzwerk auf diese Weise, spricht man von einem sternförmigen Aufbau. Die Leistungsfähigkeit des lokalen Netzwerks lässt sich damit erheblich steigern. Der Datenverkehr geht an den nicht aktiven Rechnern nämlich einfach vorbei, er reduziert den Verkehr auf den Leitungen insgesamt erheblich.

Stimmige Philosophie 
Dieses Prinzip lebt auch SWITCH seit den Gründungsjahren: Mit dem Aufbau und Betrieb des Schweizer Wissenschaftsnetzes wollen wir die Leistungsfähigkeit des Schweizer Hochschulstandorts steigern. Dabei gehen wir logisch sowie effizient vor – und manchmal greifen wir sogar zu den Sternen, um dieses Ziel zu verwirklichen!