Dossier Community

Community als Pulsmesser und Innovationstreiber

Mit Community Work stellt SWITCH sicher, dass ihre Entwicklungen und Optimierungen den Bedürfnissen ihrer Partner entsprechen.

Zugunsten des Schweizer Forschungsnetzes entstand die Stiftung SWITCH, und damit auch die SWITCH-Community. Bei der Gründung im Jahr 1987 war der Gedanke des Gemeinschaftlichen essenziell. Seit dieser Zeit wurde die SWITCH-Community stets erweitert, den Bedürfnissen entsprechend.

Diese gemeinschaftliche Art der Zusammenarbeit ist einzigartig. Und sehr erfolgreich. Das Community-Modell funktioniert, weil nicht nur SWITCH davon profitiert, sondern alle Community-Mitglieder. Damit die Dienstleistungen von SWITCH auf dem aktuellen Stand der Technik gehalten und ausgebaut werden können, braucht es dieses Netzwerk aus Fachpersonen, die sich in Working Groups (WGs) persönlich treffen, einander vertrauen und sich austauschen.

Studien zu den Gesetzmässigkeiten erfolgreicher Innovationsprozesse in grossen Gruppen am Center for Collective Intelligence des Massachusetts Institute of Technology belegen, dass intensivere Kommunikation zu besserer Zusammenarbeit führt – und schliesslich zu mehr Innovation. Daraus kann man ableiten, dass die Community ein einzigartiger und fruchtbarer Nährboden für Innovation ist.

Eins ist klar: Ohne Community gäbe es keine SWITCH. Oder andersrum: SWITCH ist Community.