Dossier Internationale Kooperationen

Die Schweiz ist nicht genug

Internationale Kooperationen sind eminent wichtig, dies zeigt sich gerade in den Domänen, in denen SWITCH tätig ist.

Der Bundesrat ist der Meinung, dass grenzüberschreitende Zusammenarbeiten entscheidend sind für das Halten der hiesigen Exzellenz in Bildung, Forschung und Entwicklung. Er weist diesen drei Domänen auch eine entsprechende Priorität in der Politik zu.

SWITCH ist integraler Bestandteil der Schweizer Hochschulgemeinschaft. Basierend auf den Kernkompetenzen Netzwerk, Security und Identity Management bietet SWITCH partnerschaftlich entwickelte ICT-Lösungen, die Anwender in der akademischen Welt zu Spitzenleistungen im globalen Wettbewerb befähigen.

Entsprechend engagiert sich SWITCH seit ihren Anfängen in grenzüberschreitenden Gremien und Projekten. Spitzenforschung beispielsweise ist heute ohne internationale Kooperation undenkbar. Dasselbe gilt für Cybersecurity. Zusammenarbeit über Landes- und übrigens auch über Organisationsgrenzen hinweg ist die einzige Chance, den Internetkriminellen Paroli zu bieten. Das Internet selber wäre übrigens weltweit und damit auch in der Schweiz gar nicht vorhanden, wenn man nicht über Grenzen hinweg zusammengearbeitet und sich auf Standards geeinigt hätte.

Es gibt weitere Beispiele, wo internationale Kooperationen zwar nicht notwendig sind, aber die digitale Welt zu optimieren helfen. Das ist beispielsweise bei Procurement oder bei Cloud-Services der Fall.

So oder so kommt in manchen Fällen das internationale Engagement von SWITCH nicht nur den Hochschulen, sondern schliesslich der ganzen Schweiz zugute. Zum Beispiel in Form eines starken Forschungsplatzes Schweiz oder einer sicheren Cyberschweiz.