Die "Geburt" von SWITCHlan
1989 schrieb SWITCH nationale Geschichte: Damals gelang es erstmals, alle Schweizer Universitäten via SWITCHlan direkt miteinander zu verbinden. Der Name sollte suggerieren, dass SWITCH ein Netzwerk aufbaut, das die Rechner der Hochschulen untereinander ebenso gut zusammenfügt wie das LAN (Local Area Network) innerhalb einer Uni.
Technologischer Meilenstein
SWITCHlan wurde damit 1989 zum technischen Meilenstein für die Kommunikation innerhalb des nationalen Wissenschaftsnetzes. Die Anschlussbandbreite lag zu diesem Zeitpunkt übrigens noch bei 64 bzw. 128kbit/s.
Eine Glasfaser, multiple Möglichkeiten
Heute hat sich SWITCHlan längst etabliert: als leistungsfähiges, redundantes und damit weitgehend störungsfreies Netzwerk. Dabei übersteigt die auf einer einzigen Glasfaser übertragbare Datenmenge die derzeitigen Bedürfnisse der Hochschulen bei Weitem. Das liegt daran, dass die Übertragung der Daten innerhalb unseres Netzes auf dem so genannten "Wellenlängen-Multiplex" beruht. Es ermöglicht die Übertragung von Licht mit unterschiedlicher optischer Wellenlänge über nur eine einzige Glasfaser.
Störungsfrei selbst zu Spitzenzeiten
Ohne dass die Glasfaser-Infrastruktur von SWITCHlan ausgebaut werden muss, ist SWITCH so in der Lage, den Bedürfnissen unserer Kunden nach grösseren Bandbreiten schnell entgegenzukommen. Selbst zu Spitzen-Verkehrszeiten erreicht die maximale Auslastung der einzelnen Verbindungen im Schweizer Wissenschaftsnetz nur selten die Zehn-Prozent-Marke.
