Machen Sie Ihre Website sicherer

Mit Drive-by-Infektionen und neuen Phishing-Methoden via Websites hat die Internetkriminalität eine neue, besonders raffinierte und professionelle Stufe erreicht. Dagegen helfen nur Vorsicht und vorbeugende Massnahmen.

Tipp 1: Holen Sie professionelle Unterstützung für Ihre Website

Setzen Sie für Entwicklung und Betrieb Ihrer Website auf einen zuverlässigen, vertrauenswürdigen Partner. Wählen Sie Ihren Registrar und Hoster mit Sorgfalt. Wenn Sie Ihre Website erstellen lassen, besprechen Sie das Thema Sicherheit mit Ihrem Webmaster oder Ihrer Webagentur.
Wählen Sie einen Partner, der Ihren Erwartungen entspricht. Erreichbarkeit, Sprache oder Sofortservice sind dafür wichtige Kriterien. Verschiedene Dienstleister bieten Registrierung und Hosting aus einer Hand, so dass Sie im Notfall einen direkten Ansprechpartner haben.

Tipp 2: Arbeiten Sie stets mit dem neuesten CMS

Viele Websites nutzen ein Content Management System (CMS). Solche Systeme sind beliebte Türöffner für Internetkriminelle. Je älter die Version, desto leichter ist der Zugang für Hacker. Aktualisieren Sie das CMS Ihrer Website regelmässig. Fragen Sie Ihren Hoster, ob er automatisierte Updates anbietet, oder beauftragen Sie Ihren Webmaster, Ihr System aktuell zu halten.

Tipp 3: Wählen Sie ein sicheres Passwort

Je sicherer ein Passwort ist, desto schwerer haben es Hacker.
Dieses Video zeigt Ihnen, wie Sie sichere Passwörter erstellen.

Tipp 4: Halten Sie Computer und Mobilgeräte sicher

Halten Sie stets alle Programme aktuell. Nutzen Sie Aktualisierungssoftware wie z.B. Heimdal.

Mehr Informationen zur Gerätesicherheit  unter ebas und SISA.

Tipp 5: Halten Sie Ihre Kontaktdaten aktuell

Bei einer Attacke muss der Domain-Halter und/oder Administrator einer Webseite schnell erreichbar sein. Sorgen Sie deshalb dafür, dass die bei Ihrem Registrar und Ihrem Hoster hinterlegten Kontaktdaten aktuell sind. Je schneller Sie erreichbar sind, desto geringer ist der Schaden – für Sie und die Besucher Ihrer Website.