So entfalten sich Wettbewerbsvorteile für die Schweizer Hochschulen

Alles, was bei SWITCH mit dem Sammeln fruchtbarer Ideen oder Projekte zu tun hat, tummelt sich im Ideenpool. Reift davon etwas zu einem echten Bedürfnis der Hochschulwelt heran, wird es dem Innovationsprozess beigefügt und auf Herz und Nieren geprüft.

Ideenpool: Hier sammelt sich alles, was Potenzial hat
Für die Zukunft des Wissensstandort Schweiz ist Fortschritt und dynamischer Mehrwert innerhalb der Hochschulgemeinschaft ganz wesentlich. Deshalb stellt SWITCH sicher, dass Ideen im akademischen Umfeld frühzeitig erkannt, gefördert und evaluiert werden können. Genau dafür hat SWITCH den Ideenpool ins Leben gerufen: Geistiges Potenzial, kreative Konzepte, innovative Dienstleistungen oder neue Handlungsfelder aus der gesamten Hochschulgemeinschaft werden hier kanalisiert.

Innovationsprozess: der ultimative Qualitäts-Check
Gute Ideen alleine genügen noch nicht, um innovativ zu sein. Man muss auch erkennen, welche Ideen die besten sind, sie richtig umsetzen und auch danach immer wieder kritisch prüfen. Bei SWITCH geschieht dies im Innovationsprozess. Hier werden die Inhalte aus dem Ideenpool systematisch geprüft, beispielsweise in punkto:

  • inhaltliche Relevanz
  • Umsetzbarkeit
  • Synergiepotenzial
  • Kristallisierung ein klaren Benutzer-Community
  • Akzeptanz von Standards oder
  • nachhaltige Finanzierbarkeit.

Bei diesem Ausleseverfahren sind je nach Bedarf auch externe Experten, Arbeitsgruppen oder Interessensvertreter der SWITCH-Community involviert.

Resultat: grösster Innovationsgrad aller SWITCH-Dienste
Geht eine Idee insgesamt positiv aus dem Innovationsprozess hervor, wird SWITCH die Entwicklung der entsprechenden neuen Dienstleistung initiieren. Auch bereits umgesetzte Initiativen und Dienste werden regelmässig im Innovationsprozess überprüft. So ist sichergestellt, dass sämtliche Dienstleistungen von SWITCH zu jedem Zeitpunkt einem höchstmöglichen Innovationsniveau gerecht werden.