LEP: Ein kleiner Schritt für SWITCH, ein grosser für die Hochschulgemeinschaft
Um den Schweizer Hochschulen auch in vielen Jahren noch genau die Dienstleistungen zu bieten, die sie benötigen, hat SWITCH 2008 das LEP-Projekt ins Leben gerufen. Gemeinsam mit Experten wurde dabei analysiert, welche technologischen Herausforderungen die Zukunft bereithält.
Erste Phase: Trendforschung
Im Mittelpunkt der Langfristigen Entwicklungsperspektive (LEP) stand die Frage, welche Rolle die Informations- und Kommunikationstechnologie zukünftig für die Schweizer Hochschulen spielen wird. Diese war die Voraussetzung, um die zukünftigen Anforderungen der Hochschulen zu definieren. Unabhängige Experten untersuchten dazu 2008 in neun Berichten mögliche mittel- bis langfristige Trends. Auf der Konferenz "SWITCH the future on" im Januar 2009 entwickelten 120 Stakeholder von SWITCH konkrete Zukunftsszenarien. Daraus erarbeiteten wiederum der Ausschuss sowie der Stiftungsrat strategische Handlungsfelder.

Abschlussphase: Strategie 2020
2010 war das Jahr der Entscheidung für die Geschäftsstelle von SWITCH: Aus den vorliegenden Handlungsfeldern wurden hier langfristige strategische Ziele und – darauf aufbauend – die Strategie 2020 der Stiftung entwickelt. Am Ende dieser Kette steht die heutige Vision und Mission von SWITCH; für die Hochschulen ein Dienstleistungsportfolio, das auch in weiter Zukunft noch technologisch zukunftsweisend und bedürfnisgerecht sein wird.
