Was ist e-Identity?

Das Projekt dient dem Aufbau einer nachhaltigen, international kompatiblen e-Identity-Infrastruktur für lebenslang Lernende der Schweiz.

Kontakt:

RolfBrugger

Rolf Brugger,
Projektleiter

E-Mail: rolf.brugger@switch.ch
Tel.:  +41 44 268 15 89
 

RolfBrugger

Petra Kauer-Ott,
stellvertretende Projektleiterin

E-Mail: petra.kauer@switch.ch
Tel.:  +41  44  268  15  69

13.05.2013

Launch of SWITCHportfolio pilot phase

SWITCH launches an e-portfolio service based on Mahara. Weiterlesen

Eine e-Identity für lebenslang Lernende

SWITCH lanciert gemeinsam mit Schweizer Hochschulen ein innovatives Projekt zum Aufbau einer persönlichen digitalen Identität für lebenslang Lernende. Diese "e-Identity" soll Studierenden bei der Vernetzung mit Personen und Daten sowie bei der Karriereplanung unterstützen – auch nach dem Uniabschluss.

Wer bin ich, was kann ich?
Genau das beantwortet die e-Identity möglichst individuell: Sie bietet Lernenden einen sicheren Aufbewahrungsort für Abschlüsse, Dokumente und Zeugnisse sowie die passenden Werkzeuge, um ihre Kompetenzen auszuweisen.

E-Identity

Warum engagiert sich SWITCH?
Für viele Studierenden ist es ein Bedürfnis, ihr eigenes Profil als Karriere-Portfolio aufzubauen. Was ihnen bislang fehlt? Eine sichere Umgebung, auf die sie ausserhalb sozialer Netzwerke und über die Studiendauer hinweg zugreifen können. Mit einem eigenen virtuellen Lernraum und einem "e-Portfolio" hätten Studierende die Möglichkeit, all das zu pflegen, was bislang vereinzelt auf Servern von Fremdanbietern, der eigenen Festplatte oder in der Schreibtischschublade liegt – und damit leicht verloren gehen kann. Gemeinsam mit den Hochschulen widmet sich SWITCH deshalb dem Aufbau einer solchen e-Identity, die

a) lebenslang nutzbar, vergleichbar & (fälschungs-)sicher,
b
) international kompatibel und
c) flexibel erweiterbar ist, z.B. in Richtung Job- und Expertensuche, soziale Netzwerke und Forschung

Nach dem Studium ist vor dem Studium
Auch nach dem Uniabschluss ist das Thema Lernen noch längst nicht erledigt: Hier eine Weiterbildung, dort ein Auslandsaufenthalt, kombiniert mit einem Sprachzertifikat oder neuen ausserberuflichen Aktivitäten. Das und noch viel mehr soll die e-Identity abbilden können. In der ersten Projektphase wird unter anderem geklärt, welche konkreten übernationalen Einsatzszenarien es gibt und wie das Ganze realisiert werden kann.