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UNIBE.3 |
Ubelix Grid (phase 2) |
| Long Title: | Ubelix Grid (Phase 2) |
| Leading Organization: |
Universität Bern |
| Domain: | Grid |
| Status: | finished |
| Start Date: | 01.05.2010 |
| End Date: | 31.12.2011 |
| Project Leader: | P. Von Büren |
| Deputy Project Leader: | S. Haug |
In dieser zweiten Projektphase soll der Cluster virtuellen Organisationen zugänglich gemacht und Grid-Benutzern der Universität Bern eine Auswahl von Applikationen via UserInterface der ARC Middleware zur Verfügung gestellt werden. Dies erleichtert neuen Benutzerinnen und Benutzern den Einstieg.
(siehe auch Phase 1)
In einer ersten Projektphase (1.5.2008 - 31.3.2010) wurden im Rahmen der beiden Projekte
SMSCG I und
Ubelix Grid I die Grundlagen für die Abwicklung von Rechenjobs über eine Middleware geschaffen.
Der Fokus des Projektes Ubelix Grid I lag dabei auf der Ausgestaltung des Compute Elements (CE), dh.
der Schnittstelle zwischen Entgegennahme der Rechenjobs und Ausführung auf dem lokalen Cluster.
Die aktuelle, zweite Projektphase Ubelix Grid II baut auf der ersten auf, indem die erreichten
Lieferobjekte weiter verwendet und entwickelt werden sollen. Zudem soll aktiv mitgearbeitet werden
- im Betrieb,
- bei der Installation von Software,
- bei der Benutzeraquisition,
- sowie in den Bereichen Sicherheit und AGB's als auch
- Monitoring und Accounting.
Ein wichtiges Thema ist zudem die möglichst einfache Einführung von neuen Benutzerinnen und Benutzern ins System.
Wesentliche Teilaufgaben in Bezug auf Ausbau des Clusters können darin bestehen, für einen Teil der
Rechenknoten einen schnellen Interconnect (z.B. QDR Infiniband) bereitzustellen, sowie die Disk-Infrastruktur
von 40 auf 100TB auszubauen mit einer Verdoppelung der Schreibgeschwindigkeit (2GB/s statt 1GB/s sustained).
Nach wie vor soll grundsätzlich der ganze Cluster für SMSCG-Rechenjobs zur Verfügung stehen, allerdings
unter den gleichen Prämissen wir für lokale Benutzerinnen und Benutzer. Zu diesem Zweck werden
virtuelle Organisationen auf spezielle UNIX-Konti abgebildet. Zwischen allen bestehenden
UNIX-Konti wird ein fair-share scheduling umgesetzt, sowie jedem Konto eine maximale Anzahl Compute Slots
zugewiesen.
Den Grid-Usern der Universität Bern soll der Zugang zu Ressourcen ausserhalb ihrer Institution wie
z.B. solche unter SMSCG, möglichst weitgehend erleichtert werden. Zu diesem Zweck soll ein User
Interface (UI) der ARC Middleware lokal betrieben und dieses den potentiellen Benutzerinnen und
Benutzern aktiv nähergebracht werden.
