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UZH.6 |
AMAAIS (Phase 2) |
| Long Title: | Accounting and Monitoring of AAI Services (Phase 2) |
| Leading Organization: |
Universität Zürich |
| Participating Organizations: |
ETH Zürich
SWITCH - Teleinformatikdienste für Lehre und Forschung |
| Domain: | AAA |
| Status: | finished |
| Start Date: | 01.11.2009 |
| End Date: | 31.10.2010 |
| Project Leader: | M. Waldburger |
| Website: | http://www.csg.uzh.ch/research/amaais |
In dieser zweiten Phase wird die neue Architektur zur Erweiterung von AAI mit Monitoring- und Accounting-Funktionalitäten spezifiziert, implementiert und in die bestehende Infrastruktur integriert.
(siehe auch Phase 1, Phase 3 und Phase 4)
Resultate
Die Resultate der Phase 2 sind im Deliverable 2 - Architecture Design and Implementation (pdf, 1 MB) auf der AMAAIS Website zu finden.
Das Dokument
- beschreibt Architektur und Design,
- präsentiert die zugrundeliegenden Konzepte,
- erklärt, wie der implementierte Prototyp genutzt werden kann,
- bietet eine praktische Anleitung zur möglichen Erweiterung für andere Service-abhängige Szenarien ("Collectors") und
- erläutert die technischen Details zur Implementierung.
Ziele
Das Ziel des AMAAIS-Projektes ist es, die bestehende AAI-Infrastruktur von SWITCH und die über AAI angeschlossenen Dienste mit
- Accounting- und Monitoring-Funktionalität zu erweitern und damit
- die institutionsübergreifende Abrechung sowie
- die Überwachung und das Management der in die AAI-Infrastruktur integrierten Dienste zu ermöglichen.
In der vorangegangenen ersten Phase des Projektes wurden Szenarien und die Anforderungen definiert.
In der Phase 2 wird nun die Accounting- und Monitoring-Architektur spezifiziert, implementiert und in die
bestehende Infrastruktur integriert.
Die Erweiterung der AAI-Infrastruktur mit Accounting und Monitoring innerhalb von AMAAIS stellt zusammenfassend die folgenden Funktionalitäten zur Verfügung:
- Messung der Dienstbenutzung und Monitoring der AAI-Infrastruktur
- Abbildung der Messdaten auf die Benutzer und/oder auf die Organisationen
- übermittlung der Messdaten an einen Accounting-Server in den Domänen des Service Providers und/oder Identity Providers
- Sammlung der Daten in einer Datenbank
- Statistische Aufbereitung und Darstellung der Daten
Eine Phase 3 ist als Nachfolgeprojekt geplant:
- Erweiterung des dienstspezifischen Accounting für weitere Dienste,
- Realisierung des institutionsübergreifenden Accounting;
- Integration von Charging;
- ev. Planen des operativen Betriebs (inkl. Erarbeitung von AGBs und Berücksichtigung entsprechender Datenschutzrichtlinien).
