SWITCHhub ist in die Pilotphase gestartet

Im März 2019 ist die Pilotphase von SWITCHhub erfolgreich gestartet. Er bündelt digitale Lösungen für Forschung und Lehre und mit dem Guidelines Board untersteht SWITCHhub der Kontrolle der Hochschulgemeinschaft.

Text: Livia Herzog, publiziert am 03.05.2019

Der SWITCHhub schafft einen Mehrwert für verschiedene Anspruchsgruppen innerhalb der Hochschulgemeinschaft: Als erstes sind die Platform Customer zu erwähnen. Für Studierende und Forschende ist der SWITCHhub ein One-Stop-Shop. Er bietet den Endbenutzern nicht nur akademische und kommerzielle Services an, sondern auch Services von SWITCH. Der Zugriff regelt dabei die SWITCH edu-ID. Weiter können die Informatikdienste via SWITCHhub digitale Lösungen an Endbenutzer verteilen und Nutzungsstatistiken abrufen.Schliesslich profitieren auch Service Provider akademischer und kommerzieller Services. Sie erhalten unter anderem Zugang zu über 300'000 Hochschulangehörigen in der ganzen Schweiz.

Einfacher Bezug und Stornierung von Lizenzen

Auf dem SWITCHhub können jederzeit Lizenzen für Services bezogen und auch wieder gelöscht werden. Jeder Benutzer sieht auf einen Blick, welche Services zur Auswahl stehen und welche davon bereits abonniert sind. 

 

Start und Roadmap 2019

Als erster kommerzieller Service ist auf dem SWITCHhub ab sofort die Adobe Creative Cloud für teilnehmende Hochschulen verfügbar. Diverse Services von SWITCH (SWITCHengines, SWITCHdrive, SWITCHtube, SWITCHvideoconf, SWITCHcast, SWITCHfilesender, SWITCHportfolio und SWITCHinteract) werden ab mitte Mai verfügbar sein. Weitere kommerzielle Services wie Google G Suite, Amazon Web Services, Microsoft Azure, Microsoft Office 365 und Serif werden laufend hinzugefügt. Akademische Services wie Klicker der Universität Zürich, openRDM.swiss der ETH Zürich und R-Studio as a Service von der ZHAW folgen im Laufe des Jahres.

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